Für Partner

Parkraumdaten sichtbar machen – ohne eigene App

Sie statten Kommunen mit Parksensorik aus. Wir betreiben die App, über die Bürgerinnen, Bürger und Autofahrer diese Daten erreichen. So wird aus Ihrer Messtechnik ein Angebot, das beim Endnutzer ankommt – ohne dass Sie eine eigene Anwendung entwickeln, veröffentlichen und dauerhaft betreiben müssen.

+200
Städte in der App erfasst
100 %
Hosting in Deutschland
2023
Gegründet in Wiesbaden

Die Endnutzer-App ist selten der wirtschaftlichste Eigenbau

Ihre Sensorik erfasst zuverlässig, welche Stellplätze belegt sind. Damit dieser Wert beim Autofahrer ankommt, braucht es eine Anwendung für Endnutzer. Erfahrungsgemäß ist das kein abgeschlossenes Projekt, sondern eine dauerhafte Verpflichtung.

Entwicklung und Markteinführung

iOS, Android und eine Weboberfläche bedeuten mehrere Codebasen, Design, Qualitätssicherung und Freigabeprozesse – bevor der erste Nutzer eine freie Fläche angezeigt bekommt.

Betrieb als Dauerlast

Store-Richtlinien, jährliche Betriebssystem-Updates, Fehlerbehebung und Endnutzer-Support binden fortlaufend Ressourcen, die andernfalls in Ihre Hardware fließen.

Reichweite in jeder Kommune neu

Eine herstellereigene App muss in jeder Stadt erneut bekannt gemacht werden. Ohne Installationen bleibt auch präzise Sensorik für den Autofahrer unsichtbar.

Regulatorische Anforderungen

DSGVO, Barrierefreiheitsstärkungsgesetz sowie Impressums- und Auskunftspflichten gelten unverändert auch für die Anwendung eines Hardwareherstellers.

Parkbest als Ihr Kanal zum Endnutzer

Statt eine eigene Anwendung aufzubauen, spielen Sie Ihre Belegungsdaten über eine etablierte App aus: in über 200 Städten im Einsatz, von uns betrieben und kontinuierlich weiterentwickelt.

  • Ihre Live-Belegungsdaten in der Parkbest-App
  • Karte, Suche und Navigation sind bereits enthalten
  • Etablierte Nutzerbasis statt Kaltstart in jeder Kommune
  • Kein Entwicklungs- und kein Store-Betriebsaufwand auf Ihrer Seite
  • Die Daten verbleiben bei Ihnen beziehungsweise bei der Kommune

Parkbest funktioniert grundsätzlich auch ohne Sensorik im Straßenraum. Mit Ihren Sensoren wird die Anzeige für Autofahrer präziser und aktueller.

So verläuft die Anbindung

Wir binden Ihre bestehende Schnittstelle an. Ein Neubau auf Ihrer Seite ist nicht erforderlich.

1

Datenbereitstellung

Sie stellen einen API-Endpunkt oder Datenfeed mit den Belegungsdaten Ihrer Sensorik bereit – in dem Format, das Sie bereits verwenden.

2

Normalisierung

Wir rufen die Daten ab und überführen sie in unser Datenmodell. Das Mapping zwischen Ihren Feldern und unserer Struktur übernehmen wir.

3

Ausspielung in der App

Die Belegung erscheint in der Parkbest-App und ist für Bürgerinnen, Bürger und Autofahrer in der jeweiligen Kommune sichtbar.

Technische Rahmenbedingungen

Wir setzen keinen bestimmten Übertragungsstandard voraus und geben kein festes Schema vor, das Sie erfüllen müssten. Welche Felder, welche Aktualisierungsfrequenz und welcher Übertragungsweg sinnvoll sind, stimmen wir im Erstgespräch anhand Ihrer bestehenden Systeme ab. Der Integrationsaufwand auf Ihrer Seite bleibt dadurch in der Regel gering.

Ihr Nutzen als Partner

Für viele Kommunen ist die Bürger-App der sichtbarste Bestandteil eines Sensorprojekts – und genau der Bestandteil, den Sie nicht selbst erbringen müssen.

description

Stärkere Position in Vergabeverfahren

Sie treten nicht allein mit Sensorik an, sondern mit einer Gesamtlösung einschließlich Endnutzer-App – ein in Ausschreibungen häufig gefordertes Kriterium.

bolt

Kürzere Zeit bis zur Sichtbarkeit

Sobald die Daten fließen, sind sie in der App verfügbar. Kein paralleles App-Projekt, das den Rollout Ihrer Hardware verzögert.

savings

Kein App-Budget erforderlich

Weder Entwicklung noch Betrieb, Store-Pflege oder Endnutzer-Support belasten Ihre Kalkulation.

handshake

Gemeinsame Referenzprojekte

Erfolgreiche Umsetzungen zahlen auf beide Seiten ein und lassen sich in Ihrem wie in unserem Vertrieb als Referenz einsetzen.

campaign

Belegbarer Mehrwert für die Kommune

Gegenüber der Stadt können Sie nachweisen, dass die erfassten Daten den Autofahrer erreichen und nicht ausschließlich im Verwaltungsdashboard verbleiben.

sensors

Fokus auf Ihrem Kerngeschäft

Ihre Entwicklungsressourcen fließen weiterhin in Sensorik, Messgenauigkeit und Laufzeit statt in Frontend-Themen.

Bereits im Einsatz

Das Modell ist erprobt

Wir arbeiten bereits mit einem Hersteller von Parksensorik zusammen, dessen Belegungsdaten über die Parkbest-App an Bürgerinnen, Bürger und Autofahrer ausgespielt werden. Die Anbindung erfolgte über die vorhandene Schnittstelle des Herstellers.

Details zu dieser Zusammenarbeit erläutern wir gerne im persönlichen Gespräch.

Datenschutz und Datenhoheit

Wer Daten bereitstellt, muss wissen, wie sie verarbeitet werden. Die folgenden Punkte kommen erfahrungsgemäß in jeder Partnerprüfung auf.

Hosting in Deutschland

Betrieb ausschließlich in Rechenzentren in Deutschland (Frankfurt am Main).

DSGVO-konform

Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und technisch-organisatorische Maßnahmen (TOM) liegen vor und werden auf Anfrage bereitgestellt.

Keine Weiterverwertung

Ihre Daten werden ausschließlich für die Anzeige in der App und die vereinbarten Zwecke verwendet – keine Weitergabe an Dritte, kein Weiterverkauf.

Die Daten verbleiben bei Ihnen beziehungsweise bei der Kommune

Wir erheben keinen Eigentumsanspruch an den von Ihnen bereitgestellten Belegungsdaten. Wer Rechteinhaber ist – Sie oder die jeweilige Kommune – regeln Sie in Ihrem eigenen Vertragsverhältnis; wir verarbeiten die Daten auf dieser Grundlage. Endet die Zusammenarbeit, stellen wir die Verarbeitung ein und löschen die übermittelten Daten.

Häufige Fragen

Wo eine allgemeingültige Antwort nicht möglich ist, benennen wir das offen, statt eine Zusage zu machen, die im konkreten Projekt nicht trägt.

Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Das hängt vom Modell der Zusammenarbeit ab: wer Vertragspartner der Kommune ist, in welchem Umfang Daten eingebunden werden und wie der Vertrieb aufgeteilt ist. Diese Punkte klären wir im Gespräch, bevor etwas verbindlich wird.

Welche Datenformate unterstützen Sie?

Wir sind hier bewusst flexibel und richten uns nach dem, was Ihre Systeme heute ausgeben. Welche Felder und welcher Übertragungsweg geeignet sind, prüfen wir gemeinsam.

Wie lange dauert eine Anbindung?

Eine belastbare Aussage ist erst nach Sichtung Ihrer Schnittstelle möglich. Je klarer strukturiert und dokumentiert die Daten vorliegen, desto kürzer fällt die Umsetzung aus.

Wer ist Vertragspartner der Kommune?

Beide Konstellationen sind möglich: Die Stadt lizenziert Parkbest direkt, oder Sie treten gegenüber der Kommune als Gesamtanbieter auf. Was passt, hängt von Ihrem Vertriebsmodell und der jeweiligen Ausschreibung ab.

Bleiben wir gegenüber der Stadt sichtbar?

Ja. Es geht nicht darum, Sie aus der Kundenbeziehung zu lösen – Sensorik und deren Betrieb bleiben eindeutig Ihre Leistung. Die konkrete Ausgestaltung stimmen wir je Projekt ab.

Was gilt, wenn eine Stadt Parkbest bereits nutzt?

Das ist von Vorteil: Die App ist dort bereits im Einsatz und etabliert. Ihre Sensordaten ergänzen die vorhandenen Informationen und erhöhen deren Genauigkeit.

Arbeiten Sie exklusiv mit einem Hersteller?

Derzeit nicht; wir sind grundsätzlich offen für mehrere Partner. Sofern Exklusivität für Sie relevant ist, sollten wir dies frühzeitig besprechen.

Setzt Parkbest Sensorik voraus?

Nein. Die Lösung funktioniert auch ohne Sensorik, damit Kommunen zu keiner Investition gezwungen sind. Wo Sensoren vorhanden sind, binden wir sie ein und die Anzeige wird präziser und aktueller.

Sprechen wir über eine Zusammenarbeit

In einem unverbindlichen Gespräch prüfen wir, welche Daten Ihre Sensorik liefert und wie sich daraus ein tragfähiges gemeinsames Angebot für Kommunen entwickeln lässt. Sie erhalten eine belastbare Einschätzung – auch dann, wenn wir nicht der passende Partner sind.

Unverbindlich • Keine Verpflichtung • DSGVO-konform

Software für digitales Parkraummanagement für Kommunen und Städte.
Made in Wiesbaden ⚜️

© 2026 Parkbest. All Rights Reserved.